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Of Wines Less Ordinary "I love old Bordeaux, Burgundy and Rhone wines, especially those in the 20s, 30s, 40s, 50s," Paulson shared. Despite being the owner of a mighty collection, he was nevertheless a picture of gentility, eager to share his wine experiences as he rattled off name after name, label after label, vintage after vintage. "The thing about these older vintages is that I always get very nervous before they are served, even when I know how it tastes like," he humbly revealed during a tasting and lunch session conducted at Au Jardin Les Amis. He was referring to the 1964 Château Gruaud Larose, St Julien, Bordeaux and 1953 Bonnes Mares, Bouchard, Bourgogne generously shared from his own cellar. How one set foot into such fields may be a mind boggler, but to Paulson, this was a natural process. It was initially the golf club activities that he was invited to as a student studying dentistry at the Royal Dental Hospital that exposed him to wines. When he moved to Germany ("and with more money," he added), he started buying wines at auctions and selling some of his collection so he could add on others. Eventually he started up this business in 1986, which he runs together with his wife, Bridget. "Most of my wines are from Bordeaux, really, but I have started taking an interest in white wines and Austrian wines recently," he said, eyes twinkling behind the horn-rimmed glasses. He further explained, "Austrian white wines are the greatest white wines in the world. They have the body and high alcohol content and are as voluptuous as a Burgundy but have the acidity and freshness of German wines." This factor positions the wines as what he termed, "good food wines", especially when encountering the spicy nature of Asian food. To prove his conviction, the dishes on the menu during the luncheon by Chef de Cuisine Galvin Lim had Asian hints upon his request. The 1999 sauvignon blanc Hochgrassnitzberg, Polz and 2000 riesling Smagard Achleiten, Prager were served alongside a delectable dish of succulent fried prawns with poached oysters, silver sprouts and light curry emulsion, paired to the T. "I suppose I can say I am fortunate enough to have tried most of the great Bordeaux," he said with a blissful smile. And as one eagerly asked, what is the greatest wine you've ever drunk? "The Château Mouton Rothschild '49. It's wonderful every time I try it and it's got less than 11% alcohol. Just goes to prove that high alcohol does not always improve the aging ability of the wine!" he commented. He was quick, however, to caution that he stands apart from wine brokers. "Wine brokers don't own bottles and usually will not do the shipping and only sell by the case. I cater more to the consumer level," he explained. Although he has had buyers from Singapore who order wines from his collection online, this is the first time Paulson has been to Singapore. Collectors in Asia, he identifies, are similar to those in certain parts of Europe. "Countries like Germany, Austria and Scandinavia have started drinking serious wines in the last 20 years. I see that there is a parallel between Austria and Asia in that one is starting to ask 'what should I buy?' So they look at wine journalists and magazines and point charts," he said. This presents a contrast to other parts in Europe - the people in the wine growing countries of Italy, Spain and France have been drinking wine since young and have developed their own tastes, so they don't need to refer to Robert Parker or wine scribes. Ironically, despite being associated with 'great wines', France is not the best market for mature wines. The French, according to Paulson's years of experience, thrive better at making wines than their wine knowledge. "If you go to a restaurant in Bordeaux and ask for a mature wine, you will probably only be able to get a '95 or '96," shared Paulson. Great Britain, on the other hand, has traditionally been buying wines from Bordeaux for hundreds of years, as compared to the clientele in Paris that only started drinking them about 20 years ago. Today, he is able to identify two types of customers. "Firstly, you have those who buy for their collections and tasting. However, increasingly, especially in places like Germany, it is getting popular to give someone for their birthday the wine produced in the year they are born in!" As he sipped his glass of 1999 No. 8 Welschriesling Trockenbeerenauslese
produced by his good friend and winemaker, Kracher, he concluded with
a dash of rare wine gospel, "I hope people will realise how well
Austrian wines match the food in Asia. Most of the winemakers I know
will love to be represented here." JT |
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Der allererste Wein, den ich probierte und auch mochte, war ein reifer weisser Portwein. Mein Vater servierte ihn gewöhnlich zuhause an Wochenenden zum Dessert. Ich liebte die süsse Frucht des Ports, die total gegensätzlich war zu den harten Tanninen der Rotweine, die zum Hauptgang gereicht wurden. Mein nächster Kontakt mit Portwein war während meiner Studienzeit in London, wo ich gelegentlich zu Diners in Gentlemens- oder Golfclubs eingeladen wurde. Diese Diners endeten ausnahmslos mit dem Öffnen eines Jahrgangsports, der im Uhrzeigersinn am Tisch herumgereicht wurde. Ich bin seit dieser Zeit sehr angetan von diesem wundervollen Getränk. Ein Höhepunkt meiner Weinkarriere war die Inthronisation zum Cavaleiro bei der Confraria do Vinho do Porto in einer prachtvollen Zeremonie im Palãcio da Bolso, gefolgt von einer Prozession durch die Strassen von Porto. Die Geschichte von Portwein ist sehr eng verbunden mit den Briten. Durch ihren Krieg mit Frankreich während des 17. und 18. Jahrhunderts, waren sie gezwungen, andere Weinquellen zu suchen, da die Versorgung aus Frankreich und speziell aus Bordeaux nicht mehr länger aufrecht erhalten werden konnte. Portugal war ein Verbündeter von Britannien und aus diesem Grund entwickelte sich der Handel mit Wein, Baumwolle und Früchten im Austausch mit britischen Textilien. Diese roten Weine waren ursprünglich ganz einfache trockene Weine, aber die Briten hatten eine besondere Vorliebe für tiefrote, kräftige Weine mit einer gewissen Süsse. Aus diesem Grund wurden die Weine von Douro zum Teil mit Holunderbeerensaft gefärbt und zusätzlich wurde vor der Verschiffung in die Fässer Weinbrand gegeben, um sie für die Schiffsreise haltbarer zu machen. Niemand weiss wirklich ganz genau, wann es Brauch wurde, Portwein so süss zu machen, wie er jetzt ist. 1820 war ein Jahrgang, der bekannt war für seine süssen, dunklen und körperreichen Weine und die Winzer begannen vermehrt, den Weinen grössere Mengen Weinbrand zuzumischen, um den von den Briten bevorzugten Weinstil erzeugen zu können. Portwein wird aus Trauben erzeugt, die entlang des Flusses Douro und
seiner Ausläufer in ausgewiesenen Regionen wachsen. Dies ist ein
riesiges Gebiet mit sehr unterschiedlichen mikroklimatischen Bedingungen
und jemand beschrieb das Douro-Tas als "ein Platz mit acht Monaten
Winter und vier Monaten Hölle". Mit seinen extrem hohen, steilen
Hängen ist es die spektakulärste Weinregion der Welt. Es ist
ein absolutes Wunder, wie Menschen diese Terrassen bewirtschaften können.
Mehr als hundert unterschiedliche Traubensorten wachsen in den Weingärten
von Douro, oft in wilder Mischung nebeneinander, da sich in früheren
Zeiten niemand für die unterschiedlichen Sorten interessierte. Heutzutage
wird viel Arbeit geleistet, um zu analysieren, welche Traubensorten sich
am besten für die unterschiedlichen Bodenbeschaffungen und klimatischen
Verhältnisse der einzelnen Lagen eignen. Dies hat die Qualität
der produzierten Trauben in den letzten Jahrzehnten erheblich verbessert.
Die geläufigsten Traubensorten sind Tinto Cão, Tinta Roriz,
Touriga Francesca, Tinta Barroca und Touriga Nacional. Portweine können in zwei Grundtypen eingeteilt werden: Weine die in Holz und solche, die in Flaschen altern. Portweine in Holz gealtert: Dies sind Portweine, die aus hochwertigen Weinen erzeugt werden, mit genügend Struktur, um mehrere Jahre in Holzfässern zu altern. Sie werden in kleinen, gebrauchten Holzfässern gelagert, die gewöhnlich ungefähr 600 Liter enthalten. Die Absicht ist hier nicht wie bei den stillen Weinen ihnen Holzaroma zu geben, sondern der Wein darf sich hier durch Oxidation weiterentwickeln. Das Wort "tawny" bedeutet eine goldene rotbraune Farbe, die durch die Oxidation erzeugt wird. Je länger der Wein im Holzfass bleibt, umso blasser wird die Farbe. Tawny Ports ohne Jahrgangs- oder Altersangabe sind sehr einfache Portweine, die jung getrunken werden sollten. Tawny Ports mit einer Altersangabe sind ein ganz anderer Fall, da diese meist von hoher Qualität sind. Die meisten Portweinhäuser erzeugen 10, 20 und 30 Jahre alte Tawnies. Das angegebene Alter bedeutet eine Mischung aus verschiedenen Jahrgängen mit einem Durchschnittsalter von 10, 20 oder 30 Jahren. Hier kann ein Portweinhaus, ähnlich einem guten Cognac- oder Champagnerproduzenten, durch geschickte Mischungen aus unterschiedlichen Lots seinen ureigenen typischen Stil zeigen und einen charakteristischen Geschmack erzeugen, der über die Jahre gleichbleibend ist. Diese Portweine sind sehr unterbewertet und bieten dadurch ein gutes Preis/Leistungsverhältnis. Colheita Ports sind Tawny Ports von einem einzigen Jahrgang, die vor Abfüllung mindestens 7 Jahre auf Holz gelagert wurden. Allerdings findet man auch Colheitas, die erheblich länger gelagert werden und zum Teil erst nach Bestellung in Flaschen abgefüllt werden. Diese Weine sind sehr langlebig und ein Geschenk in Form eines Portwein aus dem eigenen Geburtsjahrgang wird als Kostbarkeit hoch eingeschätzt. Eine Kuriosität sind Garrafeira Ports, die nur von Niepoort erzeugt werden, einem der wenigen Portweinhäuser, die noch im Familienbesitz sind. Der Portwein wird sieben Jahre lang in Holzfässern gelagert und anschliessend in grosse antike Glass-Demijohns verbracht, die etwa 10 Liter enthalten. Diese Weine behalten ihre Frische aussergewöhnlich lange und ich habe diesen Sommer mehrere Gläser des sensationellen 1931er bei Dirk Niepoort's Hochzeit sehr genossen. Portweine in Flaschen gealtert: Der grösste Teil des produzierten Portweins wird als Ruby Ports jung abgefüllt werden, nachdem sie einige Jahre in grossen Fässern gelagert wurden, um Oxidation zu vermeiden, was die frische Frucht und die rubinähnliche Farbe erhält. Diese sollten jung getrunken werden und werden sich mit zunehmendem Alter nicht verbessern. Einige Portweinhäuser produzieren eine bessere Qualität von Ruby Ports under dem Namen von Reserve Ruby or Vintage Character Port. Late Bottled Vintage Port oder LBV Dies ist ein eher neuartiger Stil von Portweinen aus einem einzigen Jahrgang, der eine Lücke füllt zwischen den Rubies und den Jahrgangsportweinen in den Zeiten, wo sie am besten zu trinken sind. Da ein Ruby Port jung getrunken werden sollte und ein grosser Jahrgangsport oft 15 bis 20 Jahre benötigt, um sich wirklich zu öffnen und seine Pracht zu zeigen, war hier eine ziemliche Zeitspanne zu überbrücken. Dies führte in den 60er Jahren zu der Idee, den Wein vor der Abfüllung 4 bis 6 Jahre in grossen Fässern zu lagern. Dadurch wird ein Wein produziert im Stil eines Jahrgangsports mit dessen tiefer Farbe und Fruchtkonzentration aber mit einem mehr ausgereiften Charakter, verursacht durch längere Alterung auf Holz. Vintage Port oder Jahrgangsportwein Dies ist der König unter den Portweinen und einer der grössten
Weine überhaupt. Wann trinkt man Portwein? Tawny Ports und Colheitas sind wunderbar allein nach dem Essen zu trinken
oder an einem kalten Winternachmittag vor dem offenen Kamin. Portwein ist in den letzten 10 Jahren zunehmend populärer geworden.
Auf der ganzen Welt wachsen die neuen Märkte sehr schnell, da mehr
und mehr Weinliebhaber diese einzigartigen Schätze kennen- und liebenlernen. |
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Grüner Veltliner - die größten Weissweine der Welt? Ergebnisse einer Blindverkostung Vor vier Jahren wurden 11 Sauvigon Blancs und 15 Rieslinge separat verkostet
und dann 4 Grüne Veltliner eingestreut in eine Gruppe von 17 Chardonnays.
Die Sensation dieser Probe war, wie excellent sich der Grüne Veltliner
präsentierte und wie schlecht einige der Burgunder abschnitten. Ein
paar Burgunder-Liebhaber kritisierten damals die Verkostung, einmal wegen
der Vermischung von Burgunder und Grüner Veltliner und zum zweiten
beanstandeten sie, dass die Weine zu jung wären und Burgunder ihre
wahre Klasse erst später zeigen würden. Zuerst verkosteten wir 18 Weine aus den Jahrgängen 1999 und 2000.
Der Gewinner war hier der 1999 Grüner Veltliner Spiegel Alte Reben
von Fred Loimer im Kamptal vor dem 2000 Grüner Veltliner Exceptional
Reserve von den Freien Weingärtnern Wachau - wahrscheinlich die beste
Winzergenossenschaft der Welt. Auf den dritten Platz kam der 1999 Chardonnay
Monte Bello von Ridge Vineyards, Kalifornien. Ein komplette Liste der Weine mit ihren Platzierungen und Wertungen: Der Wert einer Probe wie dieser mag anfechtbar sein und sollte daher nicht zu ernst genommen werden. Der Geschmack eines Weins und unser Beurteilungsvermögen scheint sich von Tag zu Tag zu ändern. Ein Wein, der bei einer Probe der Sieger ist, ist nicht unbedingt derjenige, der uns das größte Vergnügen bereitet, dort wo es wirklich wichtig ist, nämlich glasweise bei einem Dinner getrunken statt nur genippt und ausgespuckt bei einer Blindverkostung. Allerdings können aus diesen Ergebnissen zwei Schlüsse gezogen
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Österreichische Süßweine - eine kurze Geschichte Die Geschichte der Süßweinerzeugung in Österreich ist
einerseits sehr lang, sie geht nämlich zurück bis zum Mittelalter,
andererseits aber sehr kurz, da große Süßweine regelmäßig
erst in den letzten 10 oder 20 Jahren produziert wurden. |
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Der österreichische Weinskandal 1985 - die Not schafft eine köstliche Tugend Es ist zwar nicht leicht nachzuvollziehen, aber selbst in einer Welt, in der das richtige Image für den wirtschaftlichen Erfolg wichtiger zu sein scheint als die tatsächliche Qualität, kann ein handfester Skandal durchaus andere Auswirkungen haben als ein völliges Disaster. Richards Nixon's politische Zukunft wurde durch die Watergate-Affäre ebensowenig in Mitleidenschaft gezogen wie die Reputation des deutschen "Stern"-Magazins durch die Blamage mit den gefälschten Hitler-Tagebücher Konrad Kujau's. In jedem Fall aber war der vielzitierte "Frostschutzmittelskandal" im Jahr 1985 das Beste, was Österreichs Weinindustrie zustoßen konnte. Die österreichische Weingeschichte im Zeitraffer: Wein gibt es
an der Donau seit den Römern, im Mittelalter nahmen sich Klöster
und Kirchen der Pflege der Rebberge an. Im Gegensatz zu Frankreich oder
Deutschland kann sich Österreich nicht auf eine Handvoll von Premium-Weinen,
die eine höhere Reputation und ebensolche Preise aufzuweisen gehabt
haben, berufen. Der größte Teil der Produktion wurde zu moderaten
Preisen zum lokalen Konsum verkauft, die Hauer schenkten ihre Weine
steuerfrei beim "Heurigen" aus und pflegen diese Tradition
bis heute. Oft war der Wein bereits in der Ernte folgendem Jahr ausverkauft
und dass war auch gut so. Außerhalb seiner Landesgrenzen blieb
der österreichische Wein, im Mittelalter "Osterwein"
gerufen mehr oder minder unbekannt, die Ausnahme bildeten die bayrischen
Klöster, die ihren in Österreich gebauten Wein die Donau herauf
holten und in ihrem Einzugsbereich verkauften. Als im 19. Jahrhundert
die Bezollung diesem Geschäft ein Ende machte, blieb der Export
österreichischer Weine in der Hand weniger Großproduzent
und Händler, das heute noch als Sektproduzent bekannte Haus Schlumberger
exportierte seine Weine schon zur Jahrhundertwende nach England und
Amerika, die Familie Salomon hatte in den dreißiger Jahren in
den Vereinigten Staaten viele zufriedene Kunden. Im zweiten Weltkrieg
wurden alle Bestände und Weinvorräte in Österreich vernichtet,
da die Weinbaugebiete zehn Jahre in russischer Zone lagen, der Weinhandel
stand vor der Stunde Null. In den ersten Jahren wurde ganz im sozialistischen
Sinne sogar ein Einheitspreis für alle Weine angeordnet. Aber mit
dem Jahr 1948 begann sich die Situation zu entspannen und die Weinhändler
und Genossenschaften nahmen wieder ihre Geschäfte auf: Wein war
gefragt. Nur wenige größere Firmen hatten die Kapazität,
sich auch des Exportgeschäftes anzunehmen und wenn war dies kein
gefüllter Wein sondern Tank- und Verschnittware.
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Burgenland ist Österreichs zweitgrösste Weinregion. Es grenzt
an die Slowakei im Norden, Ungarn im Osten und Slowenien im Süden.
Kaum eine andere Region in Österreich (und in diesem Fall auch
keine andere in Europa) hat in den letzten 10 Jahren einen solchen Zuwachs
an Qualität und Vielschichtigkeit in Sachen Wein wie das Burgenland.
Es produziert jetzt Süssweine von Weltklasse, sehr beeindruckende
Chardonnays und zunehmend interessante Rotweine. Die Weissweine aus dem Burgenland haben nicht die Mineralität und Rasse wie die aus Wachau oder Langenlois, aber einige grosse Chardonnays werden hier produziert. Bei einer Blindverkostung vor kurzem in London wurde der "Tiglat" vom Weingut Velich aus einer Gruppe von 21 Chardonnays von den bekanntesten Erzeugern der Welt einschliesslich vieler Produzenten aus Burgund an die Spitze gewählt. Andere gute Chardonnays kommen von Paul Ach, Ernst Triebaumer und Birgit Braunstein. Es sind aber vor allem die Rotweine aus dem Burgenland, die im Moment
in Österreich die grösste Aufmerksamkeit erregen. Hier waren
auch die einschneidendsten Veränderungen in den vergangenen Jahren
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Wein wird durch harte Arbeit vom Winzer produziert, um von Weinliebhabern
in der ganzen Welt getrunken zu werden. Nur, ist Wein auch als Kapitalanlage
geeignet? Wein ist genauso etwas reelles wie eine Immobilie oder Goldbarren in Gegensatz zu Neue- Marktfirmen wo die Hoffnung in ein Idee und dessen Zukunfsperspektiven liegt. Ein großer Wein kann nie wertlos werden, in alle schlechtesten Fall können Sie es trinken. Es hat auch den Vorteil in Gegensatz zu Immobilien dass man die Flaschen nach Bedarf stückweise verkaufen kann. Ich habe eine Kunde der mich jedes Jahr einige Flaschen verkauft um sein Sommerurlaub so zu finanziieren. Wer rechtzeitig die richtigen Weine gekauft hat kann sich glücklich schätzen und auf beeindruckende Gewinne zeigen. Es gibt ein Vergleich wo die Wertentwicklung von Aktien, Gold und Wein über 30 Jahre verglichen wurde. Hier wurde den Goldpreis, das deutsche Aktienindex und der Wert von 5 ausgesuchte Bordeauxweine im Jahr 1971 ausgegangen. Die jeweilige Steigerung von angenommene 1.000 Punkten wurde von 1971 bis 2001 verglichen. Der Wert von Gold stieg von 1.000 auf 6.517 Punkte, das Aktienindex von 1.000 auf 11.192 Punkte und unsere Weine von 1.000 auf 162.323 Punkte - also um mehr als das zehnfache von Aktien! Das Grundprinzip des Werts eines Weines unterliegt auch das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage. Welche Weine sind als Anlage geeignet? Es wurde schon vor über 200 Jahre mit Wein spekuliert, aber besonders in den letzten 20 Jahre ist die weltweite Nachfrage stark gestiegen. Die grosse Bordeauxweine wurde bis dann hauptsächlich in Großbrittanien, Belgien, die Hansastädte in Deutschland und sonst fast ausschliesslich nur in die Toprestaurants der Welt getrunken. Seitdem hat dass Weininteresse weltweit stark zugenommen, besonders in Westeuropa, Skandinavien, Nordamerika und zunehmend in Japan, Singapore und Taiwan. Gleichzeitig haben die Einwohner dieser Teile der Erde ein immer steigende Geldmenge zu verfügung. Dies hat zu kräftige Preissteigerungen unter die Topweine geführt. Wenn mann aber bedenkt dass ein grosser Teil der Bevölkerung in den ehemaligen kommunistische Osteuropa noch nicht angefangen hat sich für Wein zu interessieren und dass es in den Volksrepublik China ein stark zunehmende Zahl von Dollarmillionäre gibt ist mit ein weiter steigende Nachfrage zu rechnen über die nächsten Jahrzehnten. Was beeinflusst der Nachfrage? Das Angebot ist abhängig von Anzahl Flaschen verfügbar zu einen
bestimmten Zeit. Es gibt einige wichtige Grundregeln worauf man achten sollte um Erfolg
zu haben: Ein Privatperson der beim Weinhandel Weine kauft zahlt Mehrwertsteuer und der Handelsspanne vom Händler mit, beim Verkauf an den Handel muss der Handel sein Handelsspanne und wieder Mehrwertsteuer in sein Preis berechnen. Es ist also deutlich dass der Wert eines Weines hier um mindesten 50% steigen muss vor etwas Gewinn übrig bleibt, beim Kauf und Verkauf bei Versteigerungen bleibt etwas mehr übrig, dafür gibt es aber mehr Unsicherheit betreffend Zustand die Weine und der entgültige Preis. Eine interessante Alternative sind die immer beliebtere Wein Fonds. Vorteile hier sind dass diese von erfahrene Weinprofis gemanaged sind die für Einkauf und Lagerung zuständig sind. Dieser haben auch gute Kontakte in der Bransche und können deswegen auch zu niedrigeren Preise einkaufen als der Privatperson. Einige Fonds arrangieren auch den Verkauf die Weine und holen dort auch mehr aus als der Privatsammler in der Lage wäre. Dies hat natürlich auch ein Preis in Form von Fondsgebühren, aber dies lohnt sich in den meisten Fälle. |
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Im Jahre 1855, als die Bordeaux-Weine klassifiziert wurden, war nur ein Château außerhalb Médoc enthalten, das Premier Cru Château Haut Brion von Graves. Sie wurden in 5 Gruppen, oder Crus eingeteilt je nach den Preisen, die sie zu dieser Zeit erzielten. Seither ist es immer ein beliebter Zeitvertreib der meisten Weinfreunde gewesen, Veränderungen zu den Originalklassifikationen von 1855 vorzuschlagen. Château La Mission Haut Brion, das in dieser Liste ursprünglich nicht vorkam, kann als das allererste "Supersecond" Château bezeichnet werden. Es hat den Status und den Preis der Premier Crus noch nicht ganz erreicht, ist aber in einer eigenen Klasse über den der zweiten Crus von Médoc einzuordnen. Ich möchte gerne ein ständiges Missverständnis ausräumen: Château La Mission Haut Brion ist auf keinen Fall und war auch nie ein "Zweitwein" von Château Haut Brion, tatsächlich waren die beiden auch nie Teil von oder in Besitz derselben Eigentümer, bis die Dillons es 1983 kauften. Der Besitz wurde 1664 einer religiösen Gemeinschaft gestiftet, gegründet von Saint Vincent de Paul - die "Lazariten" oder "Prêcheurs de la Mission". Er wurde während der Französischen Revolution vom Staat konfisziert und 1792 verkauft. Die Besitzer wechselten mehrere Male bis die Woltner-Familie ihn 1919 kaufte. Es waren die Woltners und hier vor allem Henri Woltner, der seinen Ruf den er heute hat, aufbaute. Das Gut blieb in Familienbesitz, bis es 1983 von seinem illustren Nachbarn, Haut Brion, gekauft wurde. La Mission Haut Brion war für Jahrzehnte als bester Wein aus Graves der einzige wirklich ernste Herausforderer von Haut Brion. Viele Weinliebhaber auf der ganzen Welt hatten befürchtet, daß der ganz besondere Unterschied im Charakter dieser beiden Nachbarn verschwinden würde, wenn er von ein und demselben Weinerzeuger produziert werden würde, dem brillanten Jean-Bernard Delmas. Diese Befürchtungen waren glücklicherweise nicht begründet, denn beide Weine blieben unter den allergrößten der Welt, jedoch immer noch sehr unterschiedlich und charakteristisch im Stil. Was macht die Weine so unterschiedlich? Beide liegen nebeneinander in
einem Teil von Graves, wo sich im 17. und 18. Jahrhundert, bevor die Médoc-Weingüter
bekannt wurden, der Mittelpunkt der Bordelais-Weinerzeugung befand. Die
meisten anderen Weingüter in diesem Teil von Graves sind schon lange
Vergangenheit und die Güter von La Mission und Haut Brion sind heutzutage
umgeben von hochaufragenden Bürogebäuden und Wohnanlagen innerhalb
der ständig expandierenden Stadt von Bordeaux. Der Boden und auch
die Proportionen der angepflanzten Traubensorten sind vergleichbar mit
einander. Beide enthalten ca. 50 % Cabernet Sauvignon, 40 % Merlot und
10% Cabernet Franc. Der Unterschied liegt hauptsächlich in der Art
der Behandlung sobald die Trauben ihren jeweiligen Keller erreichen. La
Mission war "Pionier" in Sachen Weinerzeugung in den 20ern indem
es metallene, mit Glas verkleidete Gärtanks einführte. Diese
waren hygienischer und leichter zu reinigen als die traditionellen hölzernen
Behältnisse, aber der größte Vorteil war, daß es
damit möglich war, den Inhalt während der Gärung zu kühlen,
indem kaltes Wasser über die Außenseite geleitet wurde. Zu
hohe Gärtemperaturen konnten die Hefe zerstören, bevor die Gärung
beendet war und es bestand dadurch ein erhöhtes Risiko, daß
Bakterien den verbleibenden Zucker in Essig verwandelten, was zu flüchtiger
Säure führt. Die damals praktizierte Methode zur Senkung der
Gärtemperatur war die Zugabe von Säcken mit Eis zum Most, was
zwar kühlte, gleichzeitig aber auch den Wein verdünnte. Durch
die Gärung bei niedrigeren Temperaturen verblieben wichtige Aromastoffe
im Wein und der Wein konnte länger auf der Maische verbleiben, was
ihm eine tiefere Farbe und mehr Gehalt gab. Die Weine von La Mission sind
in der Regel tanninhaltiger und unzugänglicher, wenn sie jung sind
und sie erfordern mehr Geduld bevor sie beginnen, sich abzurunden und
weicher zu werden als die von Haut Brion. Kurz zusammengefasst kann über die Weine von La Mission gesagt werden, dass sie, ähnlich wie die von Château Latour, eine tiefe Farbe haben, konzentrierte, majestätische Frucht, kombiniert mit einem festen Rückgrat an Tannin und Struktur. Eine weitere Ähnlichkeit zu den Weinen von Château Latour ist der Ruf, gute, alterungsfähige Weine auch in schwierigen Jahrgängen zu erzeugen. Ebenfalls im Verkauf an die Dillons enthalten war Château La Tour Haut Brion. Dieses wurde für viele Jahre verwendet als Zweitwein von Château La Mission Haut Brion. Dies bedeutete, dass normalerweise der beste Wein von diesen beiden Gütern als La Mission Haut Brion abgefüllt wurde und derjenige, der nicht ganz diesem Standard entsprach, als La Tour Haut Brion. Dies ist nun anders geworden und La Tour Haut Brion ist jetzt wieder ein eigenständiges Château. Der Zweitwein von La Mission Haut Brion wird jetzt La Chapelle de la Mission genannt und ist gewöhnlich ein großartiger Kauf in guten Jahrgängen. Einer der besten und teuersten Weißweine aus der Bordeaux-Region wird ebenfalls von La Mission produziert - Château Laville Haut Brion. Die Jahrgänge von Château La Mission Haut Brion: 1991 bis 1994 sind schöne Weine aus diesen schwierigen Jahrgängen, sind jetzt sehr gut zu trinken. 1990 hat eine schöne seidige Frucht und weiche Tannine. Sogar jetzt sehr gut, aber mit einer grossen Zukunft. 1989 war ein sehr heißer, trockener Sommer mit der frühesten
Ernte seit 1893. 1988 Fast überreife Nase, süße, dichte Frucht. Sehr guter Wein, am Anfang seiner Genussphase. 1987 Schöne Himbeernase, gute Frucht, einen Hauch von Bitterkeit im Abgang. Sehr gelungen für den Jahrgang. 1986 und 1985 zeigen beide einen Hauch von verbranntem Gummi auf der Nase, was mit der Zeit weniger aufdringlich wird. Es wird empfohlen, diese einige Stunden vorher zu dekantieren. Beide zeigen schöne konzentrierte Frucht, der 95er ist eleganter und weicher und der 86er zeigt mehr Tannin und Konzentration. Ich war immer der Meinung, daß der 83er La Mission einer der besten Weine dieses unterschätzten Jahrgangs ist, er ist noch wunderbar zu trinken. Der großartige 1982 kam niemals in die Gefahr, unterschätzt zu werden. Es ist ein glorreicher Wein, der sich jetzt seiner ersten Trinkreife nähert. Er wird sich sicherlich noch 30 Jahre gut entwickeln. Die 1979er und 1978er trinken sich immer noch sehr gut. La Mission ist wahrscheinlich 1978 der Wein des Jahrgangs und einer der wenigen aus diesem Jahrgang, wo es sich noch lohnt, sie aufzubewahren. 1976 Reife Farbe, elegante, geröstete Kaffeenase, guter Wein, der jetzt ziemlich schnell abbaut. Austrinken. 1975 ist im Begriff eine Legende zu werden. Tiefe Farbe, minzige Nase - fast wie ein Cabernet aus Napa Valley, sehr konzentrierter Wein, noch eine Menge Tannine vorhanden. Großartiger Wein, der noch einige Jahre braucht. 1974 ist der beste Wein in diesem schwierigen Jahrgang und einer der wenigen, der noch Trinkvergnügen bereitet. 1971 und 1970 sind beide elegante, jetzt reife Weine. Der Duft des 1966ers erinnert an ein Wiener Kaffeehauses und ist im Moment absolut wunderbar, genauso wie der 1964er (1964 war ein viel besserer Jahrgang in Graves als für die meisten Teile in Médoc). 1961 ist ein monumentaler Wein mit großer Fruchtdichte und Eleganz und wird uns alle überleben. 1959 steht normalerweise nur knapp hinter Mouton, Lafite und Latour in diesem Jahrgang. Ganz groß! 1958 und 1950 sind zwei Weine aus "kleinen" Jahrgängen, die erstaunlich gut sind. Wundervolle Weine wurden 1952, 1953 und 1955 produziert und sie bereiten
immer noch Der Wettstreit um den größten Wein während der 40er Dekade wird zwischen dem herrlichen 1949er und dem majestätischen 1945er ausgefochten. Ich tendiere dazu, meine Stimme dem fast perfekten 1949er zu geben, aber ich bin in dieser Frage befangen. Auch sehr gut sind 1947 und 1948, die beide immer noch eine große Klasse zeigen. Flaschen aus älteren Jahrgängen zeigen oft Flaschenvariationen abhängig von der Lagerung. Aber den 1928er habe ich mehrmals für sehr gut befunden. |
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Chateau Latour würde ich als meinen persönlichen "Desert-Island-Wine"
bezeichnen, wenn mich jemand danach fragen würde. In anderen Worten,
wenn es mir bis an mein Lebensende nur erlaubt wäre, einen einzigen
Wein zu trinken, ich würde Chateau Latour wählen. Latour wurde bereits vor 700 Jahren als eigenständiges Gut erwähnt und schon damals wurden Weinstöcke gepflanzt. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts begannen auch ein paar Weingüter in Graves und Médoc Wein zu produzieren, ganz im Stil von Bordeaux, wie wir ihn heute kennen. Zum ersten Mal wurde Wein unter dem Namen des Weinguts verkauft statt der Ortschaft oder Region, wo er produziert wurde. Dies führte zu mehreren Klassifikationen der führenden Weine aus Bordeaux durch die Weinhändler und andere - sogar Thomas Jefferson, amerikanischer Botschafter in Frankreich und später dritter Präsident der USA, machte 1787 seine eigenen Bewertungen von Bordeauxweinen. Chateau Latour blieb nach diesen Bewertungen immer einer der besten Weine. In der berühmten Klassifizierung von 1855 war Latour einer von vier als Premier Cru eingestuften Weine. Die anderen drei waren Lafite Rothschild, Margaux und Haut Brion. (Mouton Rothschild wurde 1973 verdienterweise aufgewertet zum Premier Cru). Seit über 200 Jahren wurde der Status von Latour nie in Frage gestellt
- eine Tatsache, die nicht alleine das Ergebnis einer guten Weinerzeugung
sein kann. Es muss noch einen anderen Grund geben, der erklärt, warum
er sogar in diesen Zeiten des enormen Wettbewerbs eine Klasse für
sich darstellt, obwohl derzeit Weingartenpflege und Kellertechniken auf
Weingütern weltweit standardisiert werden. Latour hat etwa 60 Hektar Weingärten in 3 Parzellen. Der Wein für
den Grand Vin (ca. 175.000 Flaschen) kommt aus der größten
Parzelle, die das Château umgibt - "L'Enclos". Der Wein
von den beiden anderen Parzellen sowie Wein von L'Enclos, der nicht die
erwartete Grand-Vin-Qualität erreicht, wird zu Latours exzellentem
Zweitwein - Les Forts des Latour (140.000 Flaschen) oder zum einfachen,
aber guten Drittwein "Pauillac". Bis 1963 war der Besitz in französischer Hand, dann wurde die britische Pearson-Gruppe Mehrheitsbesitzer. Es war ein harter Schlag für den französischen Stolz und angeblich hat Präsident de Gaulle gesagt "zumindest können sie das Erdreich nicht abtransportieren". 1993, 30 Jahr später, bekam Latour wieder einen französischen Eigentümer mit Francois Pinault, einem erfolgreichen Geschäftsmann. Er erfüllte sich mit dem Kauf des Guts einen lang ersehnten Wunsch, nimmt aber nicht aktiv Einfluss auf die Weinproduktion. Das Management erfolgt durch ein junges, französisches Team unter der Leitung von Frédéric Engerer, der bis dahin keinen Bezug zum Weingeschäft hatte. Aber Einblick in internationales Geschäftsgebaren und Talent für Organisation wird zunehmend immer wichtiger für die Führung eines Weinguts von diesem Kaliber. Innerhalb der letzten zehn Jahre wurden viele Veränderungen durchgeführt. Glücklicherweise führte dies eher zu einer Feinabstimmung als zu einer Veränderung seines ursprünglichen Charakters. Es hat einige Veränderung gegeben hinsichtlich der individuellen Behandlung von verschiedenen Parzellen. Sie werden jetzt individuell gepflegt, was eine Verbesserung der Trauben ermöglicht. Die Kelleranlagen wurden modernisiert, um das Beste aus den Trauben herauszuholen. Ich bin überzeugt, dass man bei Château Latour, mit dem großartigsten Terroir der Erde, sich nicht herablassen wird, den Charakter des Weines dem populären Trend nach marmeladigen, schnell reifenden Geschmacksbomben anzupassen. Ich kann mich glücklich schätzen, eine stattliche Anzahl Flaschen
Latour getrunken zu haben und kann mich kaum erinnern, jemals enttäuscht
gewesen zu sein. Es ist wahr, dass Latour in jungen Jahren oft wegen seines
verschlossenen Charakters unterbewertet wird, aber mit der Zeit zeigt
sich, dass sich so manche Weinkritiker geirrt haben. |
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Eindrücke vom Rheingau-Gourmet-Festival 2002. Die Gäste kommen an - allein, paarweise oder in Gruppen. Die meisten
sind sehr chic angezogen, andere mehr ungezwungen. Aber alle haben eines
gemeinsam: in ihren Augen ist Vorfreude zu lesen. Die Düfte von
gutem Essen, die aus der Küche wehen, verstärken noch diese
Spannung, während die Gäste an ihren Aperitifs nippen und
"small talk" an der Bar machen. |